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Gemeinschaftsräume

Spaß haben, aktiv sein und sich gut unterhalten

Gemeinsam genutzte Räume, wie Wohnzimmer, Spiel- und Esszimmer und Küchen sind gängige Praxis in Gesundheitseinrichtungen, insbesondere in Seniorenheimen.

Die üblichen Schallquellen in diesen Räumlichkeiten sind die Menschen, die sich hier unterhalten, Geklapper von Geschirr, Geschirrspüler, Kühlschränke und Fernseher. Da alle Bewohner eines Seniorenheims, und auch viele Patienten im Krankenhaus, über 60 Jahre alt sind, muss unbedingt berücksichtigt werden, dass sie alle ein gewisses Maß an Hörbeeinträchtigung aufweisen. 

Herausforderung

  • Sehr gute Sprachverständlichkeit sicherstellen.
  • Echos verringern und steigende Geräuschpegel vermeiden.

Lösung

  • Montage von schallabsorbierenden Decken mit den besten Absorptionseigenschaften für alle Frequenzen.
  • Zur Verbesserung des Hörkomforts für Senioren mit Hörbeeinträchtigung sollte auf gute Schallabsorption bei niedrigen Frequenzen (125 Hz) geachtet werden.
  • Wandabsorber an zwei aneinanderstoßenden Wänden zur Vermeidung von Echos und gleichzeitig zur zusätzlichen Verbesserung der Sprachverständlichkeit.

Akustische Überlegungen 

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Nützliche Fakten und Informationen in unserer Broschüre "Bessere Krankenhäuser mit Activity Based Acoustic Design".

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