Samuel Alexander Building, Manchester University

Projekt: Samuel Alexander Building, Manchester Univerität

Land /Stadt: UK / Manchester

Architekt: Halliday Meecham Architects

Unternehmer: Manchester & Cheshire Construction

Deckenbauer: Brett Morris, North Derbyshire Interiors

Fotos: Martin Keogh 

Das unter Denkmalschutz stehende Samuel-Alexander-Gebäude wurde 1919 eröffnet und ist Teil des South Campus der University of Manchester. Nach den jüngsten umfangreichen Investitionen wurden die Hochschulbüros und Lehrräume des Gebäudes renoviert und Pausenbereiche geschaffen, außerdem die Rezeption und das Café umgestaltet. Das Gebäude beherbergt die Kunst-, Sprach- und Kulturschule der Universität. 

Fiona Wilford von Halliday Meecham Architects erläuterte das Projekt und seine Herausforderungen:
Die Unterbringung der Studenten im Samuel-Alexander-Gebäude wurde neu organisiert, um den Umzug des University Language Centre (ULC) von der Oddfellows Hall in die School of Arts, Linguistics and Cultures zu ermöglichen. Das Programm ermöglichte es, alle Unterkünfte der verschiedenen Abteilungen erfolgreich in einer neuen, vereinten Schule mit dem ULC im Untergeschoss und im Erdgeschoss unterzubringen. Für jede akademische Abteilung wurden neue Empfangsbereiche mit Gemeinschaftsräumen und Unterkünften für das Betreuungspersonal geschaffen. Neben dem Zusammenschluss wurden Arbeiten zur Verbesserung der maschinellen und elektrischen Dienstleistungen von Samuel Alexander durchgeführt.

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Der Architekt wollte ein optisch ansprechendes Deckensystem, deshalb war die Integration mit den vorhandenen Installationen und dem Gebäude entscheidend.

Die Arbeiten waren umfangreich und betrafen den gesamten Südflügel von Samuel Alexander, West- und Nordflügel und kleine Bereiche im Klassikflügel. Die Arbeiten zum Ausbau des Eingangs Süd und des Café- und Computer-Bereichs wurden bereits bei Projektbeginn durchgeführt. Das Gebäude blieb während der Bauphase in Betrieb, wobei für das Lehrpersonal eine gemeinsame "Übergangs-Unterkunft" vorgesehen war.

Matthieu Cassinadri von Ecophon erläuterte, wie die Architekten des Projekts ein High-End-Design für die Decken anstrebten und wie der Einsatz von Ecophon Focus-Produkten ihnen dabei half. Wir konnten Unterstützung bieten, indem wir eine geeignete Konzeption und Beratung zur Anpassung an die Gegebenheiten des bestehenden Gebäudes erstellten.

"Unserer Erfahrung nach ist es immer vorteilhaft, mögliche Probleme auszuräumen, bevor das Projekt beginnt", sagte Matthieu. "Der Architekt wollte ein optisch ansprechendes Deckensystem, deshalb war die Integrierung in die vorhandene Architektur entscheidend. Sie wollten auch etwas Farbe in ihr Design integrieren, was Ecophons umfangreiches Focus-Sortiment ermöglichen konnte."

Focus E at in grey

Die graue Focus E wurde auf einer höheren Ebene installiert, mit speziellen Leuchten und einer im Kontrast dazu stehenden weißen Decke mit integrierter Arbeitsplatzbeleuchtung. 

Fiona beschrieb, wie Halliday Meecham mit Ecophon daran arbeitete, Lösungen zu finden. "Ziel war es, die Deckenhöhe innerhalb der bestehenden Eingangshalle des Südflügels und des Café- und Computer-Bereichs zu erhöhen. Gemäß den Universitätsvorschriften müssen alle Decken zugänglich und leicht demontierbar sein. Die Focus-Decke ermöglichte den Zugang und lieferte dennoch das von uns gewünschte "bündige" Erscheinungsbild. Wir haben uns dafür entschieden, die graue Decke auf einer höheren Ebene zu installieren, mit Leuchten und einer kontrastierenden weißen Decke mit Arbeitsplatzbeleuchtung. Servicelüfter und Deckenstrahler wurden farblich auf die Fliesen abgestimmt, damit sie sich in die Gesamtdecke einfügen."

"Das Gebäude hat eine hohe Besucherfrequenz, insbesondere im Empfangsbereich und im Café, und wir konnten die bestmögliche Lösung für jegliche raumakustischen Herausforderungen finden. Das war ziemlich einfach, da die Focus-Reihe ein großartiges visuelles und akustisches Design in einem bietet", sagt Matthieu. "Wir waren auch bei der Installation behilflich und haben den Installateur vor Ort eingewiesen und beraten." 

"Matthieu ist unser ständiger Ansprechpartner, er ist immer sehr hilfsbereit", sagt Brett Morris von North Derbyshire Interiors. "Wir haben alle Decken, Trennwände und Wandelemente montiert. Das Produkt ist gut zu verarbeiten und hat eine sehr gute Akustik. Auch optisch sind sie hervorragend", fügte er hinzu. "Die Arbeit wurde sehr gut bewertet."

Zum Endergebnis sagte er:
"Mit den Focus Deckenplatten konnten wir die gewünschte glatte und bündige Oberfläche erzielen. Durch die sorgfältige Abstimmung der Fliesen mit integrierten Installationen und Beleuchtung konnten wir ein sehr schönes Design im Rahmen des Budgets anbieten, das einen langfristigen Wartungszugang ermöglicht."

 

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